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In
Vorberei-
tung
Uwe Pape, Wolfram Hackel, Hermann Fischer
ISBN: 978-3-921140-92-5
Erscheinungstermin: Voraussichtlich 2014
Uwe Pape
ISBN: 978-3-921140-91-8
Erscheinungstermin: Voraussichtlich 2011
Hermann Fischer
ISBN: 978-3-921140-90-1
Erscheinungstermin: Voraussichtlich 2011
Uwe Pape
Eine Auswertung des Hildesheimer Nachlasses
Norddeutsche Orgelbauer und ihre Werke, Band 8
ISBN: 978-3-921140-89-5
Erscheinungstermin: 2011

2009, Festschrift Klop-Orgel
Die Gemeinde Schönow-Buschgraben im Süden Berlins hat die erst 1994 von der Firma Orgelbouw Klop aus Garderen erbaute Orgel im September 2009 übernommen, weil das Gemeindezentrum der Jerusalemsgemeinde, wo die Orgel bislang stand, aufgegeben wurde. Die Orgel besitzt ausschließlich Holzpfeifen und zeichnet sich durch einen außergewöhnlich warmen Ton aus. Gerrit Klop hat das Instrument an seinem neuen Ort wieder aufgebaut.
Das Heft enthält Beiträge von Klaus Treu, Rainer Scharf und Uwe Pape. Über 25 Abbildungen zeigen interessante Details der Orgel.
2009, 24 Seiten.

2009, 243 S., 32 Abb., A4
Sabine Thiel
herausgegeben von Uwe Pape mit Abbildungen aus dem Katalog der Firma Klaßmeier von 1910 und Fotos von Hans-Werner Coordes.
Norddeutsche Orgelbauer und ihre Werke, Band 7.
Ernst Klaßmeier (1840-1926) nahm 1872 seine Tätigkeit als Orgelbauer in Kirchheide bei Lemgo auf. 1907 übergab er das Unternehmen seinem Sohn Friedrich Klaßmeier (1880-1943). Die Leistung des Unternehmens von 1875 bis 1918 ist beachtlich und durch zahlreiche ausnahmslos lobende Gutachten bestätigt. Leider sind viele Orgeln durch den Eifer der Orgelbewegung und durch das Wirtschaftswachstum der 50er und 60 Jahre verloren gegangen.
In der von Sabine Thiel 1987 erarbeiteten Studie werden alle bekannten Instrumente der Firma Klaßmeier ausführlich dargestellt.
Berlin 2009, ca 245 Seiten, 32 Abbildungen, zahlreiche Dispositionen, A4, Broschur, Klebebindung. 38,00 €.
Erscheint im September 2009.

2009 Orgelbauer Lexikon Thüringen
Uwe Pape (Hrsg.) unter Mitarbeit von
Wolfram Hackel, Gottfried Gille und Hermann Fischer
Handbuch über alle selbständigen Orgelbauer und Orgelbaufirmen vom 15. bis 20. Jahrhundert. Erfasst sind alle Personen und Firmen, die in den Grenzen des heutigen Thüringen ansässig waren oder sind. Darüber hinaus werden auch Unternehmen der Umgebung berücksichtigt: Westsachsen und Vogtland, Berlin und Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, Hessen und Franken. Kriterien für eine Auswahl waren Lieferungen nach Thüringen, Ausbildung von Mitarbeitern in Thüringen, Wohnungswechsel von oder nach Thüringen sowie stilistische Gemeinsamkeiten mit Thüringer Orgelbauern.
Berlin 2009, 470 Seiten. Über 1700 Namenseinträge. 12 x 23 cm, Ganzleinen, Fadenheftung, Lesezeichenband, Schutzumschlag. 36,00 €.
Weitere Bände dieser neuen Reihe sind in Vorbereitung.

2010, Gunda Kupfer
Mit einem Vorwort von Uwe Haupenthal, Niebüll.
2010, 28 Seiten.
Die aus Hamburg stammende Künstlerin hat viele Jahre in Schleswig-Holstein gearbeitet und lebt heute an der Bergstraße. Sie ist durch zahlreiche innovative Arbeiten hervorgetreten und vor allem durch ihre Holzschnitte bekannt geworden. Besonders beliebt sind ihre Lehrgänge zum Holzschnitt in Klappholttal (Sylt) und ihre Kurse zur Acryl- und Aquarell-Malerei.
Farbholzschnitte von Gunda Kupfer
Klappholttal - Akademie am Meer

2009,
42 S.,
21 Abb., Reprint des Kataloges von 1925
Inhaber: Dr. phil. h.c. Oskar Walcker
Faksimile-Ausgaben zur Orgelbaugeschichte, Band 7.
Die Firma W. Sauer Orgelbau gab 1925 einen Katalog heraus, der über die Erfolge des Frankfurter Unternehmens berichtete. Diese schöne Broschüre ist jetzt als Nachdruck erschienen. Damit ist ein Dokument wieder zugänglich, auf das sich auch Hans-Joachim Falkenberg in seiner Monographie über Wilhelm Sauer mehfach bezieht.
Diese Veröffentlichung in unserem Verlag ist zugleich eine wertvolle Ergänzung zu unserer Arbeit über Ernst Sauer (Norddeutsche Orgeln und ihre Werke, Band 5, siehe unten).

2009,
42 S.,
48 Disp., A4
Faksimile-Ausgaben zur Orgelbaugeschichte, Band 1.
Die Firma Gebr. Dinse war das wichtigste Unternehmen des Orgelbaus in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts in Berlin. Der in 3. Auflage vorgelegte Nachdruck des Katalogs von etwa 1897 enthält 48 Dispositionen der interessantesten Orgeln aus Berlin, der Mark Brandenburg der Provinz Posen und aus Russland.

2010, 502 Seiten, 61 Abb., A4
Uwe Pape
Heinrich Schaper (1802-1884) nahm 1835 seine Tätigkeit als Orgelbauer in Alfeld (Leine) auf. 1848 verzog er nach Hildesheim, ohne die Konkurrenz seiner Kollegen Friderici und Stahlhuth zu fürchten. 1877 übernahm der bei Weigle und Walcker ausgebildete Sohn August Schaper (1840-1920) die Werkstatt. Heinrich Schaper baute 52 Instrumente mit Schleifladen und mechanischer Traktur, August Schaper hinterließ 30 Instrumente, die letzten mit Kegelladen und pneumatischer Traktur. 1920 wurde die Firma von Furtwängler & Hammer in Hannover übernommen.
Heinrich Schaper gehört wie Ernst Wilhelm Meyer, Andreas Engelhardt, Philipp Furtwängler, Carl Giesecke und Heinrich Faber zu den führenden Vertretern des frühromantischen Orgelbaus in Niedersachsen. Bei einigen Instrumenten der frühen Schaffensperiode lässt sich noch gut der Bezug zur Gestaltung norddeutscher Barockorgeln erkennen. Die Instrumente – Windladen, Trakturen, Pfeifenmaterial und Intonation – sind von hoher Qualität. 26 Orgeln sind noch erhalten. Von mehreren anderen sind die Gehäuse in neue Orgeln übernommen worden.
Berlin 2009, 502 Seiten, 61 Abbildungen, zahlreiche Dispositionen, A4, Broschur, Klebebindung. Norddeutsche Orgelbauer und ihre Werke, Band 6, zugleich 15. Veröffentlichung der Internationalen Arbeitsgemeinschaft für Orgeldokumentation (IAOD).
Unveränderter Nachdruck 2010.

2008, 491 Seiten, 97 hist. Abb., Ganzleinen, Schutz- umschlag
Werner Renkewitz, Jan Janca, Hermann Fischer
Werner Renkewitz besichtigte schon als jugendlicher Orgelbauer Barockorgeln in Ostpreußen, inventarisierte die von ihm entdeckten Instrumente und studierte Archive. Die Forschungsergebnisse wurden in Band I in Form eines Überblicks beschrieben und 1984 veröffentlicht. Dieser Band erregte seinerzeit großes Aufsehen, war er doch die erste richtungsweisende Arbeit über den Orgelbau in Ostpreußen.
Band II, 1 – der zweite Band eines insgesamt etwa 1300 Seiten umfassenden dreibändigen Kompendiums – ist im November 2008 erschienen. Hierin werden die bedeutenden ostpreußischen Meister Johann Josua Mosengel (1663-1731), Georg Sigismund Caspari (1693-1741) und Adam Gottlob Casparini (1715-1788) vorgestellt.
Während in Band I die Orgelbauer der Städte Danzig, Elbing, Thorn und Mohrungen behandelt wurden, bilden in Band II, 1 die ostpreußische Hauptstadt Königsberg und die dort ansässigen Meister den Schwerpunkt. In Band II, 2 werden die Casparini-Schüler und Nachfolger und die Königsberger Meister des 19. und 20. Jahrhunderts bis 1944 folgen.
2008, 491 Seiten, 97 historische Abbildungen, 6 Zeichnungen, Ganzleinen, Schutzumschlag. 94,00 €.

2007, 287 Seiten, 28 Abb. , 16,4 x 22,7, franz. Broschur
Uwe Pape (Hrsg.)
Zu seinen Lebzeiten war Georg Joseph Vogler (1749-1814) einer der berühmtesten Konzertorganisten, Kompositionslehrer und Musiktheoretiker. Er betrieb als erster eine systematische Musikanalyse, setzte sich für die Ausbildung guten Nachwuchses ein und gab mit seiner „Mannheimer Tonschule“ ein Vorbild für die Gründung von Musikschulen. Als Kompositionslehrer förderte er junge Komponisten wie Carl Maria von Weber und Giacomo Meyerbeer. Schließlich hat er den Orgelbau des 19. Jahrhunderts maßgeblich beeinflusst und forderte schon früh ein neues Klangideal der Orgel ein: mit imitierenden Registern sollte der Klang des Orchesters nachgeahmt werden, Schwelleinrichtungen konnten die Dynamik des Orgelklanges bereichern, und mit der Anwendung durchschlagender Zungen wollte Vogler eine größere Expressivität erzielen.
Vogler war aber nicht nur eine europäische Berühmtheit, die auf vielen Gebieten wichtige Anregungen gegeben hat, sondern war zugleich heftig umstritten. Bis heute ist es nicht möglich, unbefangen über Vogler und die Orgel zu reden. Die Eilfertigkeit, mit der er abgetan wurde und wird, beruht auf seinen uns lächerlich scheinenden Konzertprogrammen und der Naivität seiner programmatischen Orgelfantasien. Die Ablehnung stützt sich zugleich auf die ungewohnten, revolutionär aufbegehrenden Orgelpläne, mit denen Vogler traditionelle Instrumente umgestaltete oder neue Orgeln auszuführen suchte.

2007, 396 Seiten, 80 Abb., A4
Norddeutsche Orgeln, Band 14
Göttingen ist seit der Orgelbewegung über seine Grenzen hinaus als Orgelstadt bekannt geworden. Es sind vor allem die Neubauten der Mahrenholz-Furtwängler-Orgel in St. Marien von 1925/1928 und die von Paul Ott 1954 erstellte Orgel in St. Johannis, die dem Orgelbau des 20. Jahrhunderts wichtige Impulse gaben. Daneben zählt die Ott-Orgel in St. Jacobi von 1966 zu den größten Werken in Niedersachsen. Orgeln aus der Barockzeit sind nicht mehr vorhanden, lediglich zwei Prospekte von Joh. Wilhelm Gloger blieben in Göttingen-Grone und – 1806 umgesetzt – in Wittingen erhalten.
Die in Göttingen ansässigen Orgelbauer des 16. bis 19. Jahrhunderts hatten vor allem Instrumente in der Stadt und im näheren Umkreis Südniedersachsens und Nordhessens erstellt. Paul Ott dagegen, der ab 1930 hier arbeitete und mit dem Wiederbau von mechanischen Schleifladenorgeln begann, wurde als einer der führenden Vertreter der Orgelbewegung weit über Göttingen hinaus und auch international bekannt. Auch die Schüler Paul Otts sind durch qualitätsvollen Orgelbau und bemerkenswerte Restaurierungen in Norddeutschland und im Ausland hervorgetreten.
2007, 396 Seiten, 80 Abbildungen, A4, französische Broschur, Fadenheftung.

2007, 28 Seiten, 11 Abb., A5
Eine Orgelmonographie mit Beiträgen von Uwe Pape, George Bozeman und Barbara Owen.
Die Hook-Orgel von 1870 aus Woburn, Mass., wurde 1991 in Amerika von Alan Laufman und George Bozeman abgebaut, von der Firma Hermann Eule Orgelbau restauriert und 2001 in der Kirche zum Heiligen Kreuz in Berlin Kreuzberg wieder aufgestellt.
Für Berlin ist diese Orgel von besonderer Bedeutung, weil es sonst kein unverändert erhaltenes Instrument gibt, auf dem man Orgelwerke der Frühromantik angemessen präsentieren kann. Mittlerweile hat sich die Kirche zum Heiligen Kreuz als Zentrum der Berliner Orgelkultur etabliert. Hier finden in regelmäßigen Abständen Orgelkonzerte und Symposien über historischen Orgelbau statt.
2007. 28 Seiten, 11 Abbildungen, Disposition, A5, Rückstichheftung.
Monographien historischer Orgeln, Nr. 9.

2006, 169 Seiten, 69 Abb. , 16,4 x 22,7 cm, franz. Broschur
Mit Beiträgen von Uwe Czubatynski, Uwe Pape, Christhard Kirchner, Stein Johanne Kolnes, Kristen Øgaard und Andreas Arnold. Mit einem vollständigen Werkverzeichnis von Albert Hollenbach, Neuruppin, mit Angaben zur Geschichte und zum Befund seiner Orgeln.
Albert Hollenbach (1850-1904), Orgelbauer in Neuruppin, Schüler von Friedrich Hermann Lütkemüller und Friedrich Ladegast, war ein Meister, der am Bau von Schleifladen und einfachen mechanischen Trakturen festhielt und der Entwicklung von Kegelladen sowie pneumatischen oder elektrischen Systemen und der zunehmenden Industrialisierung widerstand. Diesem Meister widmete die Internationale Arbeitsgemeinschaft für Orgeldokumentation anlässlich des 100jährigen Todesjahres Hollenbachs eine Tagung, deren Ergebnisse in diesem Bericht vorgelegt werden.
Der Herausgeber hielt den Hauptvortrag der Tagung und gibt in seinem Aufsatz einen Einblick in Leben und Werk Albert Hollenbachs und würdigt dessen Bedeutung für das Ruppiner Land und die Prignitz. Hollenbach hatte großen Erfolg im Export seiner Orgeln nach Norwegen. Stein Johannes Kolnes liefert einen Überblick über das Werk Hollenbachs in Norwegen und klärt zudem die Umstände, wie es einem Fremden im Norden gelang, über viele Jahre hinweg in Norwegen präsent zu sein.
2006, 169 Seiten, 69 Abbildungen, 16,4 x 22,7 cm, französische Broschur, Fadenheftung.
219. Veröffentlichung der Gesellschaft der Orgelfreunde (GdO).
11. Veröffentlichung der Internationalen Arbeitsgemeinschaft für Orgeldokumentation (IAOD).
Links im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung:

2006, 96 Seiten,19 Abb.
Barnim Grüneberg, einer der einflussreichsten und bedeutendsten Orgelbaumeister im Ostseeraum, gab 1912 die dritte Auflage seines Firmenkatalogs heraus. Als „Orgelbauanstalt mit Dampfbetrieb“ genoss die Stettiner Firma hohes Ansehen von 1854 bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs. Viele ihrer Instrumente sind noch in Mecklenburg-Vorpommern erhalten, darunter das dreimanualige Werk in Neustrelitz. Berühmt wurde Grüneberg durch die viermanualige Orgel in Libau (Liepāja) in Lettland mit 131 Registern auf Schleifladen mit mechanischer Traktur.
Faksimile-Ausgaben zur Orgelbaugeschichte, Heft 5.
2006, 96 Seiten,19 Abbildungen, 28 Dispositionen.
Reprint des Firmenkatalogs von 1912. Mit einem Werkverzeichnis bis Opus 673 (und einem firmeninternen Nachtrag bis Opus 773), zahlreiche Gutachten.

2006, 168 Seiten, 23 Abb., 16,4 x 22,7 cm, franz. Broschur
Mit Beiträgen von Friedrich Jakob, Martin Kares, Joost van Gemert, Niclas Fredriksson, Marc Schaefer, Georg Carlen, Wolfgang Rehn und Paul Peeters. Mit dem vollständigen Erhebungsbogen der IAOD für die Inventarisierung von Orgeln.
Die wesentlichen Grundsätze der Restaurierung von Orgeln wurden 1964 im "Weilheimer Regulativ" festgehalten. In der Praxis stößt man aber immer wieder an die Grenzen dieser Grundsätze. Durch eine umfassende Dokumentation von Orgelrestaurierungen wird es möglich, bestimmte Überlegungen und Ausführungen später besser zu verstehen.
2006, 168 Seiten, 23 Abbildungen, 16,4 x 22,7 cm, französische Broschur, Fadenheftung.
10. Veröffentlichung der Internationalen Arbeitsgemeinschaft für Orgeldokumentation (IAOD).

CD-ROM, 53.710 Titel zum Orgelbau
Diese Bibliographie enthält 53.710 Titel zum Orgelbau und zur Orgelbaugeschichte (Stand Juli 2005) sowie eine speziell entwickelte Software in deutscher, englischer, französischer und italienischer Sprache.
Systemvoraussetzungen: Windows NT, 2000 oder höher, XP Professional; ACCESS 2000 oder höher; Internet Explorer 5.5 oder höher; CD-ROM-Laufwerk; VGA oder höher auflösende Grafikkarte; mindestens 32 MB Arbeitsspeicher; mindestens 80 MB freier Festplattenspeicher.
Diese CD-ROM enthält außerdem:
2005, 2. Auflage, Booklet in deutscher und englischer Sprache.

2005, 2. Auflage, unver. Nachdruck
Dissertation der Universität Fribourg, Schweiz (2002). Theorie und Methoden zur Konstruktion von Pfeifenmensuren vor 1800. Tabellen und Diagramme zu den Mensuren von 120 Pfeifenreihen in 18 Orgeln von 15 Orgelbauern.
2005, 2. Auflage, unveränderter Nachdruck.
Zwei Bände im Schuber, Teil I (Theorie): 260 Seiten, Teil II (Tabellen und Diagramme): 550 Seiten, 184 Abbildungen in Teil I. C5, Broschur, Klebebindung.
7. Veröffentlichung der Internationalen Arbeitsgemeinschaft für Orgeldokumentation (IAOD).

2005, 220 Seiten, 13 Abb. A4, Broschur
Johann Adolarius Papenius wirkte von 1737 bis 1763 im ehemals bischöflichen Stiftsgebiet Halberstadt und hinterließ mehrere bemerkenswerte Orgeln. Der Familie Papenius und ihren Schülern im 18. Jahrhundert widmen wir die vorliegende Monographie: nicht weniger als sechs Meister werden mit Werkverzeichnissen und Abbildungen repräsentativer Instrumente vorgestellt.
2005, 220 Seiten, 13 Abbildungen, zahlreiche Dispositionen, A4, Broschur, Klebebindung.
Norddeutsche Orgelbauer und ihre Werke, Band 3, zugleich 8. Veröffentlichung der Internationalen Arbeitsgemeinschaft für Orgeldokumentation (IAOD).

2005, 40 Seiten, 6 farb. Abb. A5, Broschur
Christoph Treutmann II baute 1742 in Calvörde eine neue Orgel. Dieses Instrument entsprach im 19. Jahrhundert nicht mehr den Vorstellungen der Gemeinde, so dass in enger Zusammenarbeit mit dem zuständigen Sachverständigen Selmar Müller in Wolfenbüttel ein Neubau ins Auge gefasst wurde. Dieses Instrument lieferte der Orgelbauer August Troch aus Neuhaldensleben, verwendete aber das Gehäuse und altes Material wie Pfeifen und Wellenbretter. Heute ist das Instrument zwar spielbar, befindet sich aber in einem ruinösen Zustand und bedarf einer sorgfältigen Restauration.
2005, 40 Seiten, 6 farbige Abbildungen, A5, Broschur, Rückstichheftung.
Monographien historischer Orgeln, Heft 8.
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2004, A5, Broschur, 79 S.
Die Orgelbauerfamilie Strobel in Frankenhausen am Kyffhäuser gehört zu den namhaften Vertretern des thüringischen Orgelbaus im 19. Jahrhundert. Die 2001 von der holländischen Firma Steendam durchgeführte Restaurierung der Strobel-Orgel in Haarlem war Anlass, dieser Orgelbauerfamilie eine Monographie zu widmen und damit erstmals den Namen Strobel in die neuzeitliche Orgelbau-Literatur aufzunehmen.
Die Veröffentlichung besteht aus zwei Teilen. Der erste Teil ist dem Orgelbauer Strobel und seinem Werk in Deutschland und Holland gewidmet, der zweite Teil enthält einen Bericht über die Geschichte und die Restaurierung der Orgel in Haarlem.
Die Veröffentlichung wurde ermöglicht durch die Zusammenarbeit mit dem Verlag der Firma Steendam, Roodeschool, Holland.
2004, A5, Broschur, Fadenheftung, 79 S..
Hinweis: Dieses Buch, eine Koproduktion mit Orgelbouw Steendam, liefern wir nur innerhalb Deutschlands aus. Kunden aus anderen Ländern bestellen bitte direkt beim Verlag Orgelbouw Steendam, Postfach 42, NL-9983 ZG Roodeschool, Niederlande (info@orgelbouwsteendam.nl).

2004, C5, Broschur
Einführung und Übersicht über die wichtigsten Instrumente, 48 Seiten, 6 farbige Abbildungen, 7 Dispositionen, Literaturverzeichnis, Personenregister, Ortsregister.
Das Büchlein ist den bedeutenden Orgeln der Mark Brandenburg gewidmet, allen voran den Instrumenten Joachim Wagners und seinen Schülern. Berücksichtig werden aber auch die interessanten Instrumente des 19. Jahrhunderts.
2004, C5, Broschur, Rückstichheftung.
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2001, 2. erw. Auflage, 347 Seiten, 4 Abb.

2001, 107 Seiten
Mit einem Vorwort von Paul Peeters. 2001. 183. Veröffentlichung der Gesellschaft der Orgelfreunde, 4. Veröffentlichung der IAOD. Fadenheftung, kartoniert, 107 Seiten, davon 56 Seiten Faksimile, mit Transkription des Textes und 75 Mensurtabellen zu mehr als 80 Registern.

2001, 64 Seiten, 23 Abb.
2001, 2. überarbeitete Auflage, 64 Seiten, 23 Abbildungen im Duplexdruck.
Buchhandlungen und Kunden in der Schweiz bestellen dies bitte bei der Buchhandlung Vogel, Marktgasse 41, CH-8401 Winterthur, Tel. 052 212 65 88, Fax 052 212 11 19
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2001, 272 Seiten, 6 Abb.
2001. Norddeutsche Orgelbauer und ihre Werke, Band 2, 3. Veröffentlichung der IAOD. Klebebindung, broschiert, 272 Seiten, 6 Abbildungen, zahlreiche Dispositionen.
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2000, 244 Seiten, 70 Abb.
Norddeutsche Orgeln, Band 13
2000, 178. Veröffentlichung der GdO. Ganzleinen, Fadenheftung, Schutzumschlag, 244 Seiten, 37 Farbabbildungen, 33 Abbildungen im Duplexdruck.

1997, 39 Seiten, 31 Abb.
1997. Monographien historischer Orgeln, Band 6, 1. Veröffentlichung der IAOD. Fadenheftung, kartoniert, 39 Seiten 29 farbige Abbildungen, 3 Zeichnungen.

1995, 191 Seiten, 18 Abb.
Mit Beiträgen von Alfred Reichling, Martin Rost, Christian Scheffler, Peter Dohne und Wolfgang Rehn; 1995. Fadenheftung, broschiert, 191 Seiten, 18 Abbildungen.
Anhang 1
Beiträge von Martin Haspelmath, Maria Hüfken, Martin ter Haseborg und Uwe Pape über Windladen von Johann Hinrich Röver und Ernst Röver sowie ein Werkverzeichnis von Gustav Sander, dem Erfinder mehrerer pneumatischer Systeme.
Anhang 2
Beiträge von Günter Seggermann und Christian Lobback über Hans Henny Jahnn und sein Werk.

1994, 391 Seiten
herausgegeben und ergänzt von Wolfram Hackel
Fadenheftung, kartoniert, 391 Seiten, 388 Dispositionen, 1994.

1978, Band I bis IV, zus. 1096 Seiten
Nachdruck der Dispositionssammlungen von 1889, 1890 und 1897 mit Supplement, herausgegeben und ergänzt von Wolfram Hackel, Edition Peters Leipzig, 1978, zusammen 1096 S.

1929, 58 Seiten, 9 Abb., 63 Dispo.
Gustav Heinze
1929, Nachdruck 1993, Faksimile-Ausgaben zur Orgelbaugeschichte, Heft 4, 58 Seiten, 9 Abbildungen, 63 Dispositionen.

1978, 470 Seiten, 272 Abb.
mit einem Vorwort von H. J. Busch und Beiträgen von E. P. Biggs, G. Bozeman, J. Fesperman, C.B. Fisk, J. von Glatter-Götz, J. Lauder, R. Redman,H. Wolff u.a., 1978. Fadenheftung, kartoniert, Schutzumschlag. 470 Seiten, 272 Abbildungen, 195 Dispositionen, Werkverzeichnisse von 99 Orgelbauern, Lebensläufe von 81 Orgelbauern, 1978, 65. Veröffentlichung der Gesellschaft der Orgelfreunde.
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Rezension
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