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In
Vorberei-
tung

In Vorbereitung

 

Uwe Pape, Wolfram Hackel, Hermann Fischer

Lexikon Norddeutscher Orgelbauer

Band 2  -  Sachsen

ISBN: 978-3-921140-92-5
Erscheinungstermin: Voraussichtlich 2014

Uwe Pape

Orgeln in Berlin

ISBN: 978-3-921140-91-8
Erscheinungstermin: Voraussichtlich 2011

Hermann Fischer

Die Orgelbauerfamilie Steinmeyer in Oettingen

ISBN: 978-3-921140-90-1
Erscheinungstermin: Voraussichtlich 2011

Uwe Pape

Ernst Palandt -  Die Hildesheimer Orgelbauwerkstatt

Eine Auswertung des Hildesheimer Nachlasses
Norddeutsche Orgelbauer und ihre Werke, Band 8
ISBN: 978-3-921140-89-5
Erscheinungstermin: 2011

2009, Festschrift Klop-Orgel

Die neue Orgel der Ev. Kirche Schönow-Buschgraben in Berlin-Zehlendorf

Die Gemeinde Schönow-Buschgraben im Süden Berlins hat die erst 1994 von der Firma Orgelbouw Klop aus Garderen erbaute Orgel im September 2009 übernommen, weil das Gemeindezentrum der Jerusalemsgemeinde, wo die Orgel bislang stand, aufgegeben wurde. Die Orgel besitzt ausschließlich Holzpfeifen und zeichnet sich durch einen außergewöhnlich warmen Ton aus. Gerrit Klop hat das Instrument an seinem neuen Ort wieder aufgebaut. 

Das Heft enthält Beiträge von Klaus Treu, Rainer Scharf und Uwe Pape. Über 25 Abbildungen zeigen interessante Details der Orgel.

2009, 24 Seiten.

Klop Clavecimbelbouw

Kirchengemeinde Schönow-Bushgraben

978-3-921140-87-1, 5,00 €

2009, 243 S., 32 Abb., A4

Ernst Klaßmeier, Friedrich Klaßmeier – Orgelbauer in Kirchheide bei Lemgo

Sabine Thiel

herausgegeben von Uwe Pape mit Abbildungen aus dem Katalog der Firma Klaßmeier von 1910 und Fotos von Hans-Werner Coordes.

Norddeutsche Orgelbauer und ihre Werke, Band 7.

Ernst Klaßmeier (1840-1926) nahm 1872 seine Tätigkeit als Orgelbauer in Kirchheide bei Lemgo auf. 1907 übergab er das Unternehmen seinem Sohn Friedrich Klaßmeier (1880-1943). Die Leistung des Unternehmens von 1875 bis 1918 ist beachtlich und durch zahlreiche ausnahmslos lobende Gutachten bestätigt. Leider sind viele Orgeln durch den Eifer der Orgelbewegung und durch das Wirtschaftswachstum der 50er und 60 Jahre verloren gegangen.

In der von Sabine Thiel 1987 erarbeiteten Studie werden alle bekannten Instrumente der Firma Klaßmeier ausführlich dargestellt.

Berlin 2009, ca 245 Seiten, 32 Abbildungen, zahlreiche Dispositionen, A4, Broschur, Klebebindung. 38,00 €.

Erscheint im September 2009.

ISBN 978-3-921140-85-7, 38,00 €

2009 Orgelbauer Lexikon Thüringen

Lexikon norddeutscher Orgelbauer

Band 1 - Thüringen und Umgebung

Uwe Pape (Hrsg.) unter Mitarbeit von
Wolfram Hackel, Gottfried Gille und Hermann Fischer

Handbuch über alle selbständigen Orgelbauer und Orgelbaufirmen vom 15. bis 20. Jahrhundert. Erfasst sind alle Personen und Firmen, die in den Grenzen des heutigen Thüringen ansässig waren oder sind. Darüber hinaus werden auch Unternehmen der Umgebung berücksichtigt: Westsachsen und Vogtland, Berlin und Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, Hessen und Franken. Kriterien für eine Auswahl waren Lieferungen nach Thüringen, Ausbildung von Mitarbeitern in Thüringen, Wohnungswechsel von oder nach Thüringen sowie stilistische Gemeinsamkeiten mit Thüringer Orgelbauern.

Berlin 2009, 470 Seiten. Über 1700 Namenseinträge. 12 x 23 cm, Ganzleinen, Fadenheftung, Lesezeichenband, Schutzumschlag. 36,00 €.

Weitere Bände dieser neuen Reihe sind in Vorbereitung.

ISBN 978-3-9221140-86-4, 36,00 €

2010, Gunda Kupfer

Gunda Kupfer
Holzschnitte - Aquarelle - Zeichnungen

Mit einem Vorwort von Uwe Haupenthal, Niebüll.

2010, 28 Seiten.

Die aus Hamburg stammende Künstlerin hat viele Jahre in Schleswig-Holstein gearbeitet und lebt heute an der Bergstraße. Sie ist durch zahlreiche innovative Arbeiten hervorgetreten und vor allem durch ihre Holzschnitte bekannt geworden. Besonders beliebt sind ihre Lehrgänge zum Holzschnitt in Klappholttal (Sylt) und ihre Kurse zur Acryl- und Aquarell-Malerei.

Farbholzschnitte von Gunda Kupfer

Klappholttal - Akademie am Meer

UPG - Galerie Zehlendorf

 

 

ISBN 978-3-941120-88-8, 18,00 €

2009,
42 S.,
21 Abb., Reprint des Kataloges von 1925

W. Sauer Orgelbau, Frankfurt/Oder

Inhaber: Dr. phil. h.c. Oskar Walcker

Faksimile-Ausgaben zur Orgelbaugeschichte, Band 7.

Die Firma W. Sauer Orgelbau gab 1925 einen Katalog heraus, der über die Erfolge des Frankfurter Unternehmens berichtete. Diese schöne Broschüre ist jetzt als Nachdruck erschienen. Damit ist ein Dokument wieder zugänglich, auf das sich auch Hans-Joachim Falkenberg in seiner Monographie über Wilhelm Sauer mehfach bezieht.

Diese Veröffentlichung in unserem Verlag ist zugleich eine wertvolle Ergänzung zu unserer Arbeit über Ernst Sauer (Norddeutsche Orgeln und ihre Werke, Band 5, siehe unten).

ISBN 978-3-921140-83-3, 18,00 €

2009,
42 S.,
48 Disp., A4

Catalog der Orgelbau-Anstalt
Gebrüder Dinse Berlin S.O.

 

Faksimile-Ausgaben zur Orgelbaugeschichte, Band 1.

Die Firma Gebr. Dinse war das wichtigste Unternehmen des Orgelbaus in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts in Berlin. Der in 3. Auflage vorgelegte Nachdruck des Katalogs von etwa 1897 enthält 48 Dispositionen der interessantesten Orgeln aus Berlin, der Mark Brandenburg der Provinz Posen und aus Russland.

ISBN 978-3-921140-28-4, 3. Auflage, 12,00 €

2010, 502 Seiten, 61 Abb., A4

Heinrich Schaper, August Schaper – Orgelbauer in Hildesheim

Uwe Pape

Heinrich Schaper (1802-1884) nahm 1835 seine Tätigkeit als Orgelbauer in Alfeld (Leine) auf. 1848 verzog er nach Hildesheim, ohne die Konkurrenz seiner Kollegen Friderici und Stahlhuth zu fürchten. 1877 übernahm der bei Weigle und Walcker ausgebildete Sohn August Schaper (1840-1920) die Werkstatt. Heinrich Schaper baute 52 Instrumente mit Schleifladen und mechanischer Traktur, August Schaper hinterließ 30 Instrumente, die letzten mit Kegelladen und pneumatischer Traktur. 1920 wurde die Firma von Furtwängler & Hammer in Hannover übernommen.

Heinrich Schaper gehört wie Ernst Wilhelm Meyer, Andreas Engelhardt, Philipp Furtwängler, Carl Giesecke und Heinrich Faber zu den führenden Vertretern des frühromantischen Orgelbaus in Nie­dersachsen. Bei einigen Instrumenten der frühen Schaffensperiode lässt sich noch gut der Bezug zur Gestaltung norddeutscher Barockorgeln erkennen. Die Instrumente – Windladen, Trakturen, Pfeifenmaterial und Intonation – sind von hoher Qualität. 26 Orgeln sind noch erhalten. Von mehreren anderen sind die Gehäuse in neue Orgeln übernommen worden.

Berlin 2009, 502 Seiten, 61 Abbildungen, zahlreiche Dispositionen, A4, Broschur, Klebebindung. Norddeutsche Orgelbauer und ihre Werke, Band 6, zugleich 15. Veröffentlichung der Internationalen Arbeitsgemeinschaft für Orgeldokumentation (IAOD).

Unveränderter Nachdruck 2010.

ISBN 3-921140-82-6, Neuer Preis 48,00 €.

2008, 491 Seiten, 97 hist. Abb., Ganzleinen, Schutz- umschlag

 

 

 

Geschichte der Orgelbaukunst in Ost- und Westpreußen von 1333 bis 1944

Band II, 1: Mosengel - Caspari - Casparini

Werner Renkewitz, Jan Janca, Hermann Fischer

Werner Renkewitz besichtigte schon als jugendlicher Orgelbauer Barockorgeln in Ostpreußen, inventarisierte die von ihm entdeckten Instrumente und studierte Archive. Die Forschungsergebnisse wurden in Band I in Form eines Überblicks be­schrieben und 1984 veröffentlicht. Dieser Band erregte seinerzeit großes Aufsehen, war er doch die erste richtungsweisende Arbeit über den Orgelbau in Ostpreußen.

Band II, 1 – der zweite Band eines insge­samt etwa 1300 Seiten umfassenden dreibändigen Kompendiums – ist im November 2008 erschienen. Hierin werden die be­deutenden ostpreußischen Meister Johann Josua Mosengel (1663-1731), Georg Sigismund Caspari (1693-1741) und Adam Gottlob Casparini (1715-1788) vorgestellt.

Während in Band I die Orgelbauer der Städte Danzig, Elbing, Thorn und Mohrun­gen behandelt wurden, bilden in Band II, 1 die ostpreußische Hauptstadt Königsberg und die dort ansässigen Meister den Schwerpunkt. In Band II, 2 werden die Casparini-Schüler und Nachfolger und die Königsberger Meister des 19. und 20. Jahrhunderts bis 1944 folgen.

2008, 491 Seiten, 97 historische Abbildungen, 6 Zeichnungen, Ganzleinen, Schutzumschlag. 94,00 €.

ISBN 978-3-921140-80-2, 94,00 €, für Mitglieder der GdO und IAOD: 84,00 €.

2007, 287 Seiten, 28 Abb. , 16,4 x 22,7, franz. Broschur

Georg Joseph Vogler

Umbrüche im Orgelbau Band II

Uwe Pape (Hrsg.)

Zu seinen Lebzeiten war Georg Joseph Vogler (1749-1814) einer der berühmtesten Konzertorganisten, Kompositionslehrer und Musiktheoretiker. Er betrieb als erster eine systematische Musikanalyse, setzte sich für die Ausbildung guten Nachwuchses ein und gab mit seiner „Mannheimer Tonschule“ ein Vorbild für die Gründung von Musikschulen. Als Kompositionslehrer förderte er junge Komponisten wie Carl Maria von Weber und Giacomo Meyerbeer. Schließlich hat er den Orgelbau des 19. Jahrhunderts maßgeblich beeinflusst und forderte schon früh ein neues Klangideal der Orgel ein: mit imitierenden Registern sollte der Klang des Orchesters nachge­ahmt werden, Schwelleinrichtungen konnten die Dynamik des Orgelklanges bereichern, und mit der Anwendung durchschlagender Zungen wollte Vogler eine größere Expressivität erzielen.

Vogler war aber nicht nur eine europäische Berühmtheit, die auf vielen Gebieten wichtige Anregungen gegeben hat, sondern war zugleich heftig umstritten. Bis heute ist es nicht möglich, unbefangen über Vogler und die Orgel zu reden. Die Eilfertigkeit, mit der er abgetan wurde und wird, beruht auf seinen uns lächerlich scheinenden Konzertprogrammen und der Naivität seiner programmatischen Orgelfantasien. Die Ablehnung stützt sich zugleich auf die ungewohnten, revolutionär aufbegehrenden Orgelpläne, mit denen Vogler traditionelle Instrumente umgestal­tete oder neue Orgeln auszuführen suchte.

Mehr Infos

ISBN 978-3-921140-74-1, 46,-- €, für Mitglieder der GdO und IAOD: 42,-- €.

2007, 396 Seiten, 80 Abb., A4

Orgeln und Orgelbauer in Göttingen

Karl-Heinz Bielefeld

Norddeutsche Orgeln, Band 14

Göttingen ist seit der Orgelbewegung über seine Grenzen hinaus als Orgelstadt bekannt geworden. Es sind vor allem die Neubauten der Mahrenholz-Furtwängler-Orgel in St. Marien von 1925/1928 und die von Paul Ott 1954 erstellte Orgel in St. Johannis, die dem Orgelbau des 20. Jahrhunderts wichtige Impulse gaben. Daneben zählt die Ott-Orgel in St. Jacobi von 1966 zu  den größten Werken in Niedersachsen. Orgeln aus der Barockzeit sind nicht mehr vorhanden, lediglich zwei Prospekte von Joh. Wilhelm Gloger blieben in Göttingen-Grone und – 1806 umgesetzt – in Wittingen erhalten.

Die in Göttingen ansässigen Orgelbauer des 16. bis 19. Jahrhunderts hatten vor allem Instrumente in der Stadt und im näheren Umkreis Südniedersachsens und Nordhessens erstellt. Paul Ott dagegen, der ab 1930 hier arbeitete und mit dem Wiederbau von mechanischen Schleifladenorgeln begann, wurde als einer der führenden Vertreter der Orgelbewegung weit über Göttingen hinaus und auch international bekannt. Auch die Schüler Paul Otts sind durch qualitätsvollen Orgelbau und bemerkenswerte Restaurierungen in Norddeutschland und im Ausland hervorgetreten.

2007, 396 Seiten, 80 Abbildungen, A4, französische Broschur, Fadenheftung.

ISBN 978-3-921140-75-8, 59,-- €, für IAOD-Mitglieder 54,-- €

2007, 28 Seiten, 11 Abb., A5

Berlin Kreuzberg – Kirche zum Heiligen Kreuz

Uwe Pape (Hrsg.)

Eine Orgelmonographie mit Beiträgen von Uwe Pape, George Bozeman und Barbara Owen.

Die Hook-Orgel von 1870 aus Woburn, Mass., wurde 1991 in Amerika von Alan Laufman und George Bozeman abgebaut, von der Firma Hermann Eule Orgelbau restauriert und 2001 in der Kirche zum Heiligen Kreuz in Berlin Kreuzberg wieder aufgestellt.

Für Berlin ist diese Orgel von besonderer Bedeutung, weil es sonst kein unverändert erhaltenes Instrument gibt, auf dem man Orgelwerke der Frühromantik angemessen präsentieren kann. Mittlerweile hat sich die Kirche zum Heiligen Kreuz als Zentrum der Berliner Orgelkultur etabliert. Hier finden in regelmäßigen Abständen Orgelkonzerte und Symposien über historischen Orgelbau statt.

2007. 28 Seiten, 11 Abbildungen, Disposition, A5, Rückstichheftung.

Monographien historischer Orgeln, Nr. 9.

ISBN 978-3-921140-73-4, 5,-- €

2006, 169 Seiten, 69 Abb. , 16,4 x 22,7 cm, franz. Broschur

Albert Hollenbach
Umbrüche im Orgelbau – Band I

Uwe Pape (Hrsg.)

Mit Beiträgen von Uwe Czubatynski, Uwe Pape, Christhard Kirchner, Stein Johanne Kolnes, Kristen Øgaard und Andreas Arnold. Mit einem vollständigen Werkverzeichnis von Albert Hollenbach, Neuruppin, mit Angaben zur Geschichte und zum Befund seiner Orgeln.

Albert Hollenbach (1850-1904), Orgelbauer in Neuruppin, Schüler von Friedrich Hermann Lütke­müller und Friedrich Ladegast, war ein Meister, der am Bau von Schleifladen und einfachen mechanischen Trakturen festhielt und der Entwicklung von Kegelladen sowie pneumatischen oder elektrischen Systemen und der zunehmenden Industrialisierung widerstand. Diesem Meister widmete die Internationale Arbeitsgemeinschaft für Orgeldokumentation anlässlich des 100jährigen Todesjahres Hollenbachs eine Tagung, deren Ergebnisse in diesem Bericht vorgelegt werden.

Der Herausgeber hielt den Hauptvortrag der Tagung und gibt in seinem Aufsatz einen Einblick in Leben und Werk Albert Hollenbachs und würdigt dessen Bedeutung für das Ruppiner Land und die Prignitz. Hollenbach hatte großen Erfolg im Export seiner Orgeln nach Norwegen. Stein Johannes Kolnes liefert einen Überblick über das Werk Hollenbachs in Norwegen und klärt zudem die Umstände, wie es einem Fremden im Norden gelang, über viele Jahre hinweg in Norwegen präsent zu sein.
 

2006, 169 Seiten, 69 Abbildungen, 16,4 x 22,7 cm, französische Broschur, Fadenheftung.

219. Veröffentlichung der Gesellschaft der Orgelfreunde (GdO).
11. Veröffentlichung der Internationalen Arbeitsgemeinschaft für Orgeldokumentation (IAOD).

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Links im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung:

ISBN 3-921140-73-0, 26,-- €, für Mitglieder der GdO und IAOD 23,-- €.

2006, 96 Seiten,19 Abb.

Orgelbauanstalt mit Dampfbetrieb, Stettin-Finkenwalde

B. Grüneberg

Barnim Grüneberg, einer der einflussreichsten und bedeutendsten Orgelbaumeister im Ostseeraum, gab 1912 die dritte Auflage seines Firmenkatalogs heraus. Als „Orgelbauanstalt mit Dampfbetrieb“ genoss die Stettiner Firma hohes Ansehen von 1854 bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs. Viele ihrer Instrumente sind noch in Mecklenburg-Vorpommern erhalten, darunter das dreimanualige Werk in Neustrelitz. Berühmt wurde Grüneberg durch die viermanualige Orgel in Libau (Liepāja) in Lettland mit 131 Registern auf Schleifladen mit mechanischer Traktur.

Faksimile-Ausgaben zur Orgelbaugeschichte, Heft 5.

2006, 96 Seiten,19 Abbildungen, 28 Dispositionen.
Reprint des Firmenkatalogs von 1912. Mit einem Werkverzeichnis bis Opus 673 (und einem firmeninternen Nachtrag bis Opus 773), zahlreiche Gutachten.

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ISBN 3-921140-77-3, 12,00 €

2006, 168 Seiten, 23 Abb., 16,4 x 22,7 cm, franz. Broschur

Dokumentation von Orgelrestaurierungen

Wolfgang Rehn (Hrsg.)

Mit Beiträgen von Friedrich Jakob, Martin Kares, Joost van Gemert, Niclas Fredriksson, Marc Schaefer, Georg Carlen, Wolfgang Rehn und Paul Peeters. Mit dem vollständigen Erhebungsbogen der IAOD für die Inventarisierung von Orgeln.

Die wesentlichen Grundsätze der Restaurierung von Orgeln wurden 1964 im "Weilheimer Regulativ" festgehalten. In der Praxis stößt man aber immer wieder an die Grenzen dieser Grundsätze. Durch eine umfassende Dokumentation von Orgelrestaurierungen wird es möglich, bestimmte Überlegungen und Ausführungen später besser zu verstehen.

2006, 168 Seiten, 23 Abbildungen, 16,4 x 22,7 cm, französische Broschur, Fadenheftung.
10. Veröffentlichung der Internationalen Arbeitsgemeinschaft für Orgeldokumentation (IAOD).

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Rezension

ISBN 3-921140-71-4, 36,- €, in der Schweiz 64,- CHF

CD-ROM, 53.710 Titel zum Orgelbau

Bibliographie der Orgel

Marco Brandazza

Diese Bibliographie enthält 53.710 Titel zum Orgelbau und zur Orgelbaugeschichte (Stand Juli 2005) sowie eine speziell entwickelte Software in deutscher, englischer, französischer und italienischer Sprache.

Systemvoraussetzungen: Windows NT, 2000 oder höher, XP Professional; ACCESS 2000 oder höher; Internet Explorer 5.5 oder höher; CD-ROM-Laufwerk; VGA oder höher auflösende Grafikkarte; mindestens 32 MB Arbeitsspeicher; mindestens 80 MB freier Festplattenspeicher.

Diese CD-ROM enthält außerdem:

  • Verzeichnis aller Orgelbaufirmen in Deutschland (Version 2005)
  • Fachwörterbuch Orgelbau Englisch-Deutsch, Deutsch-Englisch

2005, 2. Auflage, Booklet in deutscher und englischer Sprache.

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Rezension

ISBN 3-921140-70-6, 87,-- €, für Mitglieder der IAOD 65,-- €

2005, 2. Auflage, unver. Nachdruck

Die Berechnungsgrundlagen der Orgelpfeifenmensuren in Renaissance und Barock - Methoden zu ihrer Rekonstruktion und Systematisierung

Axel Leuthold

Dissertation der Universität Fribourg, Schweiz (2002). Theorie und Methoden zur Konstruktion von Pfeifenmensuren vor 1800. Tabellen und Diagramme zu den Mensuren von 120 Pfeifenreihen in 18 Orgeln von 15 Orgelbauern.

2005, 2. Auflage, unveränderter Nachdruck.
Zwei Bände im Schuber, Teil I (Theorie): 260 Seiten, Teil II (Tabellen und Diagramme): 550 Seiten, 184 Abbildungen in Teil I. C5, Broschur, Klebebindung.
7. Veröffentlichung der Internationalen Arbeitsgemeinschaft für Orgeldokumentation (IAOD).

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ISBN 3-921140-63-3, 79,-- €, für Mitglieder der IAOD 65,-- €.

2005, 220 Seiten, 13 Abb. A4, Broschur

Die Orgelbauerfamilie Papenius und ihre Schüler

Uwe Pape, Alfred Schirge

Johann Adolarius Papenius wirkte von 1737 bis 1763 im ehemals bischöflichen Stiftsgebiet Halberstadt und hinterließ mehrere bemerkenswerte Orgeln. Der Familie Papenius und ihren Schülern im 18. Jahrhundert widmen wir die vorliegende Monographie: nicht weniger als sechs Meister werden mit Werkverzeichnissen und Abbildungen repräsentativer Instrumente vorgestellt.

2005, 220 Seiten, 13 Abbildungen, zahlreiche Dispositionen, A4, Broschur, Klebebindung.
Norddeutsche Orgelbauer und ihre Werke, Band 3, zugleich 8. Veröffentlichung der Internationalen Arbeitsgemeinschaft für Orgeldokumentation (IAOD).

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ISBN 3-921140-68-4, 29,-- €, für Mitglieder der IAOD 27,-- €

2005, 40 Seiten, 6 farb. Abb. A5, Broschur

Die historische Orgel in der Ev.-luth. Kirche St. Georg zu Calvörde.

Uwe Pape

Christoph Treutmann II baute 1742 in Calvörde eine neue Orgel. Dieses Instrument entsprach im 19. Jahrhundert nicht mehr den Vorstellungen der Gemeinde, so dass in enger Zusammenarbeit mit dem zuständigen Sachverständigen Selmar Müller in Wolfenbüttel ein Neubau ins Auge gefasst wurde. Dieses Instrument lieferte der Orgelbauer August Troch aus Neuhaldensleben, verwendete aber das Gehäuse und altes Material wie Pfeifen und Wellenbretter. Heute ist das Instrument zwar spielbar, befindet sich aber in einem ruinösen Zustand und bedarf einer sorgfältigen Restauration.

2005, 40 Seiten, 6 farbige Abbildungen, A5, Broschur, Rückstichheftung.
Monographien historischer Orgeln, Heft 8.

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ISBN 3-921140-67-6, 6,-- €

2004, A5, Broschur, 79 S.

Julius Strobel und seine Orgel in der Evangelisch Lutherse Kerk in Haarlem

J. K. G. Brouwer

Die Orgelbauerfamilie Strobel in Frankenhausen am Kyffhäuser gehört zu den namhaften Vertretern des thüringischen Orgelbaus im 19. Jahrhundert. Die 2001 von der holländischen Firma Steendam durchgeführte Restaurierung der Strobel-Orgel in Haarlem war Anlass, dieser Orgelbauerfamilie eine Monographie zu widmen und damit erstmals den Namen Strobel in die neuzeitliche Orgelbau-Literatur aufzunehmen.

Die Veröffentlichung besteht aus zwei Teilen. Der erste Teil ist dem Orgelbauer Strobel und seinem Werk in Deutschland und Holland gewidmet, der zweite Teil enthält einen Bericht über die Geschichte und die Restaurierung der Orgel in Haarlem.

Die Veröffentlichung wurde ermöglicht durch die Zusammenarbeit mit dem Verlag der Firma Steendam, Roodeschool, Holland.

2004, A5, Broschur, Fadenheftung, 79 S..

Hinweis: Dieses Buch, eine Koproduktion mit Orgelbouw Steendam, liefern wir nur innerhalb Deutschlands aus. Kunden aus anderen Ländern bestellen bitte direkt beim Verlag Orgelbouw Steendam, Postfach 42, NL-9983 ZG  Roodeschool, Niederlande (info@orgelbouwsteendam.nl).

ISBN 3-921140-72-2, 9,-- €

2004, C5, Broschur

Historische Orgeln in Brandenburg und Berlin

Uwe Pape

Einführung und Übersicht über die wichtigsten Instrumente, 48 Seiten, 6 farbige Abbildungen, 7 Dispositionen, Literaturverzeichnis, Personenregister, Ortsregister.

Das Büchlein ist den bedeutenden Orgeln der Mark Brandenburg gewidmet, allen voran den Instrumenten Joachim Wagners und seinen Schülern. Berücksichtig werden aber auch die interessanten Instrumente des 19. Jahrhunderts.

2004, C5, Broschur, Rückstichheftung.

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ISBN 3-921140-65-X, 6,- €

2001, 2. erw. Auflage, 347 Seiten, 4 Abb.

Friedrich Hermann Lütkemüller

Uwe Pape

2001, 2. erweiterte Auflage. Norddeutsche Orgelbauer und ihre Werke, Band 1, 2. Veröffentlichung der IAOD, Klebebindung, broschiert. 347 Seiten, 4 Abbildungen, 351 Dispositionen.

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Rezension
Wikipedia

26,-- €, für Mitglieder der IAOD 20,-- €

2001, 107 Seiten

Das Werkstattbuch des Orgelbauers Christian Vater

Uwe Pape (Hrsg.)

Mit einem Vorwort von Paul Peeters. 2001. 183. Veröffentlichung der Gesellschaft der Orgelfreunde, 4. Veröffentlichung der IAOD. Fadenheftung, kartoniert, 107 Seiten, davon 56 Seiten Faksimile, mit Transkription des Textes und 75 Mensurtabellen zu mehr als 80 Registern.

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64,-- €, für Mitglieder der GdO und IAOD 54,-- €

2001, 64 Seiten, 23 Abb.

Umgang mit unzeitgemäßen Orgeln

Rudolf Meyer

2001, 2. überarbeitete Auflage, 64 Seiten, 23 Abbildungen im Duplexdruck.
Buchhandlungen und Kunden in der Schweiz bestellen dies bitte bei der Buchhandlung Vogel, Marktgasse 41, CH-8401 Winterthur, Tel. 052 212 65 88, Fax 052 212 11 19

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16,-- €, für Mitglieder der GdO und IAOD 14,-- €, Schweiz 30,00 SFr

2001, 272 Seiten, 6 Abb.

Peter Tappe - Martin Haspelmath

Winfried Topp, Uwe Pape

2001. Norddeutsche Orgelbauer und ihre Werke, Band 2, 3. Veröffentlichung der IAOD. Klebebindung, broschiert, 272 Seiten, 6 Abbildungen, zahlreiche Dispositionen.

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ISBN 3-921140-57-9, 25,-- €, für Mitglieder der GdO und der IAOD 20,-- €

2000, 244 Seiten, 70 Abb.

Die Orgeln der Stadt Celle

Uwe Pape

Norddeutsche Orgeln, Band 13

2000, 178. Veröffentlichung der GdO. Ganzleinen, Fadenheftung, Schutzumschlag, 244 Seiten, 37 Farbabbildungen, 33 Abbildungen im Duplexdruck.

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Rezensionen

ISBN 3-921140-55-2, 29,-- €, für Mitglieder der GdO 24,-- €

1997, 39 Seiten, 31 Abb.

Die Buchholz-Orgel in der Stadtkirche zu Kronstadt

Uwe Pape

1997. Monographien historischer Orgeln, Band 6, 1. Veröffentlichung der IAOD. Fadenheftung, kartoniert, 39 Seiten 29 farbige Abbildungen, 3 Zeichnungen.

16,-- €, für Mitglieder der GdO 14,-- €, für Mitglieder der IAOD 12,-- €

1995, 191 Seiten, 18 Abb.

Restaurierung pneumatischer Orgeln

Uwe Pape (Hrsg.)

Mit Beiträgen von Alfred Reichling, Martin Rost, Christian Scheffler, Peter Dohne und Wolfgang Rehn; 1995. Fadenheftung, broschiert, 191 Seiten, 18 Abbildungen.

Anhang 1
Beiträge von Martin Haspelmath, Maria Hüfken, Martin ter Haseborg und Uwe Pape über Windladen von Johann Hinrich Röver und Ernst Röver sowie ein Werkverzeichnis von Gustav Sander, dem Erfinder mehrerer pneumatischer Systeme.

Anhang 2
Beiträge von Günter Seggermann und Christian Lobback über Hans Henny Jahnn und sein Werk.

24,-- €, für Mitglieder der GdO 22,-- €, für Mitglieder der IAOD 19,-- €

1994, 391 Seiten

Handbuch über die Orgelwerke in der Kreishauptmannschaft Leipzig

Fritz Oehme

herausgegeben und ergänzt von Wolfram Hackel
Fadenheftung, kartoniert, 391 Seiten, 388 Dispositionen, 1994.

32,-- €, für Mitglieder der GdO und der IAOD 26,-- €

1978, Band I bis IV, zus. 1096 Seiten

Handbuch über Orgelwerke im Königreich Sachsen (Bände I bis IV)

Fritz Oehme

Nachdruck der Dispositionssammlungen von 1889, 1890 und 1897 mit Supplement, herausgegeben und ergänzt von Wolfram Hackel, Edition Peters Leipzig, 1978, zusammen 1096 S.

24,-- €

1929, 58 Seiten, 9 Abb., 63 Dispo.

Zum 25jährigen Bestehen der Orgelbau-Anstalt Gustav Heinze, Sorau N/L (1904-1929)

Gustav Heinze

1929, Nachdruck 1993, Faksimile-Ausgaben zur Orgelbaugeschichte, Heft 4, 58 Seiten, 9 Abbildungen, 63 Dispositionen.

ISBN 3-921140-41-2, 14,00 €

1978, 470 Seiten, 272 Abb.

Die Orgelbewegung in Amerika

Uwe Pape

mit einem Vorwort von H. J. Busch und Beiträgen von E. P. Biggs, G. Bozeman, J. Fesperman, C.B. Fisk, J. von Glatter-Götz, J. Lauder, R. Redman,H. Wolff u.a., 1978. Fadenheftung, kartoniert, Schutzumschlag. 470 Seiten, 272 Abbildungen, 195 Dispositionen, Werkverzeichnisse von 99 Orgelbauern, Lebensläufe von 81 Orgelbauern, 1978, 65. Veröffentlichung der Gesellschaft der Orgelfreunde.

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Rezension

61,-- €, für Mitglieder der GdO 49,-- €, für Mitglieder der IAOD 44,-- €

Bestellungen über das Internet sind nur bei einem Bestellwert von mindestens 20,00 € möglich. Bei geringeren Werten wenden Sie sich bitte an Ihre Buchhandlung.

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